(Mmmmh, Deutsch kann so sperrig sein....hat jemand eine bessere Übersetzung für Joyful Change-Makers?)
Jedenfalls freue ich mich, Euch mein erstes Meermädchenbild vorstllen zu können, dass in dem E-Kurs von Willowing "Magical,Mythical Makings-M3" entstanden ist. Bei der Beschäftigung mit Unterwasserwelten konnte der Gedanke an meine Freundinnen-Mentorinnen Turtle und Selkie alias Cath Dunsford und Karin Meisseinburg nicht fernbleiben. Mahalo für Eure Liebe, Freundschaft und die Unterstützung, die Ihr mir über die Jahre immer wieder gewährt habt. Ihr seid eine große Inspiration für so vieles aber vor allem seid ihr meine Mentorinnen des freudvollen Anders-Machens. Ihr habt vielen von uns gezeigt, dass eine Welt mit mehr Frieden, mehr trankulturellem Verständnis und einem viel öko-freundlicherem Lebensstil möglich ist. In meinem Bild trägt das Meermädchen das Geschenk, das sie von Turtle und Selkie erhalten hat, einen Kristall, der die Kraft des herzens verstärkt und nach außen strahlen lässt. Das ist die Vision auf die ich zulebe und der ich eines Tages gerecht werden möchte. Ich habe das Bild gemalt, um mich an Eure Lehren und all die (Wissens-)Geschenke zu erinnern, die ich von Euch erhalten habe. Mahalo und arohanui, Turtle und Selkie.

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Am letzten Wochenende habe ich mich auf den Weg gemacht um die optimalen Bilder für meine Selbstprtrait und Tagebuch Aufgabe zu machen. Ich habe nicht nur tolle Portrait fotos gemacht, sondern bin auch einigen Geistwesen begegnet, als ich die zugefrorenen Teiche begutachtet habe. Seht selbst:
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Geistkind mit Rucksack im Eis. Kopf links unten.
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Sie blickte mich aus dem Teich im Rosengarten an. Habe ihre Züge nachgemalt für leichteres Erkennen.
 
 
Die zweite Aufgabe bei Willowing  für das kleine Pappbuch war es, ein Kindheitstrauma positiv umzugestalten.
Naja, ein bißchen locker der Umgang mit dem Wort Trauma, aber sonst eine gute Idee. Wer hat nicht schlimme Sachen erlebt, die eine Überarbeitung des Drehbuchs nötig machen? Hier hatte ich meine Chance.

Ich bin mit meinen Eltern mehrmals umgezogen und habe dadurch den Kontakt zu Freunden verloren. Einmal bin ich (ungefähr sechs Jahre alt) allerdings mit einer neuen Freundin und meiner Schwester (2 im Buggy ausgebüxt und wir sind die 6km bis zurück zum alten Wohnort gelaufen. Dafür wurden wir natürlich ausgeschimpft, anstatt dass man uns weitere Treffen per Auto ermöglicht hätte... Die vierte Freundin auf dem Bild ist auch ein Sinnbild dafür, was es bedeutet, für sich einzustehen. Sie wollte immer ein Junge sein und hat da auch allerhand durchgesetzt. Meine erste Transgenderfreundin:-)
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Hallo,
hier ist das Ergebnis von Woche zwei aus meinem Art, Heart and Healing-Kurs bei
Willowing, gleichzeitig mein "Künstlertreff" für den "Weg des Künstlers". Praktisch, nicht?
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Morgen, meine Damen, ist der GOSSE TAG DER LIEBE. Morgen ist Valentins Tag, aber heute ist der Tag der Selbstliebe, den Christine Arylo ausgerufen hat.
Worum geht es also? Ihr kennt das Sprichwort: Nur wer sich selbts liebt kann auch andere lieben.
Klar, und ich mag die Idee eines Selbstliebe Tages sehr.
Ich hate heute einen, und zwar irgendwie fast zufällig. ich bin aufgewacht (seHr spät, so gegen halb elf:)) und ich wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Oder besser, ich wusste nicht was ich tin Wollte, denn von den "sollte"-Sachen gibt es ja immer eine ganze Liste. Ich habe mir also überlegt, ichbleibe einfach  im Bett, bis ein echter Au-ja Impuls kommt. Super, ich habe also im Bett gefrüstückt (mmh, lecker Gemüsepuffer und Hommous vom türkischen Delikatessenstand vom markt), im Bett meine Morgenseiten geschrieben (ja, der "Weg des Künstlers "geht weiter). Die ganze Zeit über habe ich Radio Europa gehört und dann noch ein bisschen gelesen. Irgendwann wollte ich nicht mehr rumliegen und habe ein Schaumbad genommen. Sagt es nicht weiter,aber ich habe mir gestern so ein Kinderschaumbad gekauft. Prinzessinenbadvon DM, mit Krönchen als Verschluss, rosa und mit Glitzer;-) Bei Glitzer kann ich einfach nicht nein sagen. Dann habe ich ein bisschen an meinen haaren rumgeschnippelt, nein, keine radikalen Entscheidungen, nur die Spitzen. Zeit fürs Blogpost schreiben, ahhh, auch malschön und uin Ruhe emails checken usw. EIn Spaziergang muss wohl auch sein (ooops, da ist mir doch ein Muss in meinen Selbstliebetag gerutscht) naja, ich "Musste ja abstimmen gehen, um die Offenlegung der Privatisierung der berliner Wasserbetriebe zu unterstützen. Also, das wollte ich ja. Und dann kam noch ein Spaziergang bei rum. Fein. Zu Hause habe ich mir einen Bananen-Dinkel-Kuchen gebacken. Es geht doch nichts über das Gefühl beim teig schlecken, hihi. Kunst darf natürlich auch nicht fehlen, am Selbstliebetag. Leider war ich beim Transferieren von Fotos auf Acryl nicht sehr erfolgreich und mein kleines unschuldiges Buch flog quer durchs Zimmer.... Aber schon nach fünf Minuten hatte ich mich soweit wieder eingekriegt;-) Ich males das Gematsche einfach nochmal weiß über und versuche es nochmal:-)
Gleich gibt es Kichererbseneintopf und dann gehe ich ins Bett. Früh ins Bett gehen ist sooo ein Luxus. Ich liebe es zu schlafen. Und morgen habe ich frei! Nochmal Luxus. Deshalb musste ich heute nicht wirklich etwas im Haushalt tun. Kann meinetwegen gerne öfter sein, der Selbstliebtag.

Findest du nicht auch, dass so ein Selbstliebe-Tag eine tolle Idee ist? Und es muss ja nicht unbedingt am 13. Februar sein, eigentlich geht das ja an jedem Tag:-)

Also, Ich wünsche Dir einen fantastischen Valentinestag mit gaaanz viel Liebe (Selbst- oder andere;-))
Cerise


 
 
Diese Woche geht es um Bäume. Loran hat uns Anregungen gegeben, zu denen sie von einem Gedicht inspiriert wurde, das du hier findest.

Hälst du dich aufrecht? Zeigst du Deine wahre Größe?
Als Kirschbaum ( der der grund its, warum ich mich Cerise genannt habe) bin ich einer von den nicht so ganz großen Bäumen. Ich glaube, das passt im Moment sehr gut zu mir. Eigentlich weiß ich, was ich kann, aber aktiv dafür zu sorgen, dass mein Können anerkannt wird, fällt mir immer noch nicht so leicht.

Wo sind Deine Wurzeln? Fühlst du dich geerdet oder als ob du feststeckst?
Mein Baum hat schon fast überall Wurzeln geschlagen:-) Manchmal habe ich versucht, einige davon wieder abzuschneiden, aber so funktioniert das eben nicht. Also merke ich z.B.  immer noch meine christlichen Wurzeln, besonders wenn es um Schuldgefühle geht, oder meine Verbindung zu meinem psychologisch missbrauchenden Stiefvater, wenn meine Minderwertigkeitsgeschichten zuschlagen. Das hat mir über viele Jahre das Gefühle gegeben, nicht von der Stelle zu kommen, aber jetzt sehe ich das Gute neben dem Schlimmen  und kann weitergehen.
Geografisch befinden sich meine Wurzel im Norden Deutschlands und ich fühle mich in der Endmoränenlandschaft des westlichen Hügellands noch immer zu Hause, auch wenn ich mittlerweile länger in Berlin gelebt habe als dort. Wenn ich mit dem Zug von Hamburg aus nach Norden fahre gibt es irgendwo eine magische Linie und wenn wir darüber weggefahren sind, weiß ich, jetzt bin ich zu Hause.
Generell liebe ich die nördlichen Länder, wie Schweden und Norwegen und in die Orkney Inseln habe ich mich auf den ersten Blick verliebt.

Wie verbindest du dich mit der Natur?
Hier in der Statdt bedeutet es meistens, einen Spaziergang im Park zu machen. Ich erinnere mich, dass ich als Kind viel auf Bäumen und in Baumhöhlen im Knick gespielt habe.
Das habe ich gestern gefeiert, indem ich auf einen Baum geklettert bin:-D

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Einige meiner schönsten Naturerlebnisse hatte ich auf den Orkney Inseln, als ich an einem verlassenen Strand nackt in den eiskalten Atlantik gesprungen bin. Verlassen bedeutet in diesem Fall, dass keine anderen menschen da waren. Ich spreche nicht von den Seehunden und "Puffins", den Seepapageien, die sich mit mir dort vergnügt haben.
Draußen Schwimmen zu gehen ist einfach immer unbeschreiblich. Ich sollte das viel öfter tun, es gibt ja ein paar sehr schöne Seen hier in Berlin..

Was sind die einfachen Dinge, in denen Du schwelgen kannst?
Mit einer kuscheligen Decke und einem Buch den Tag vorbeiziehen lassen, selbstgebackenen Kuchen essen, nagut, auch backen, wenn´s kein anderer tut;-) Regenbogenflecken vom Sonnenfänger auf dem Fußboden beobachten.

Welcher Teil des Baums spricht dich am meisten an? 
Gestern fand ich folgenden Spruch auf einem Yogi-Tee-Beutel:

Lerne vom Baum Dich dem Himmel zuzuwenden.
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So, das wars erstmal aus dem Reich der Bäume.
Nicht vergessen, morgen ist Valentinstag und das bedeutet: heute ist Selbstliebe Tag, yay.

Ich komme später zurück, um über meine Selbstliebe -Abenteuer zu berichten.
Bis dahin alles Liebe und viel Regenbodenglitzer
Cerise

 
 
Hallo, Ihr himmlischen Heerscharen,

ich hoffe, Ihr hattet eine entspannnte und fröhliche Woche.

Für mich war die vergangene Woche eine von den fürchterlich hektischen. So viele Deadlines waren einzuhalten, soviele Stapel umzugraben und so vielen meetings beizuwohnen. Mal nicht davon gesprochen, dass es in meinem Kästchenjob (hihi, umgangsenglisch: Cubicle Job, heißt so viel wie Büro Job, halt eine Arbeit, wo man in ein kleines Bürokästchen eingequetscht ist) gerade atmosphärisch ziemlich knitert und viel Konkurrenzverhalten geübt wird, seufz!
Das alles türmte sich also immer mehr auf, bis ich Mitte der Woche so wütend war, dass ich "unsere Jungs beim Länderspiel gegen Italien angebrüllt habe "Haut sie, ich will Blut sehen!" %(
Ich kann nur verischern, dass ich normalerweise ein sehr friedliebender Mensch bin, mich hat meine eigene reaktion sehr erschreckt und ich dachte, jetzt muss aber was passieren. Also dachte ich mir, ich bin wohl echt überarbeitet, jetzt muss was passieren, und ich nahm mir einen Tag frei und wollte bis dahin schonmal weniger arbeiten, Überstunden sind ja immer reichlich vorhanden.
Dann merkte ich aber, dass es mir immer noch schwer fällt, ohne schlechtes Gewissen weniger zu arbeiten. Wenn ich müde bin wenn ich "nur" sechs Stunden gearbeitet habe, höre ich diese kleine Stimme in meinem Ohr, die sagt: "Warum bist du müde, du hats doch noch nichtmal richtig angefangen zu arbeiten!". Wenn ich nicht müde bin, nachdem ich 10 Stunden gearbeitet habe, sagt die kleine Stimme: "Warum bist du nicht müde? Du hast wohl nicht richtig gearbeitet!" Aah, grrrr! Die spinnen, die Stimmen!
Einen von diesen inneren Kritikern habe ich während der ersten Woche auf dem "Weg des Künstlers" gemalt:
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Was sagt denn Dein innerer Kritiker/ Deine innere Kritikerin so und wie sieht er/Sie aus? Und- was noch wichtiger ist - was können wir dagegen tun?
Ich habe gelernt (dickes Dankeschön an Julia cameron, die Autorin von "Der Weg des Künstlers") dass wir die Stimme des inneren Kritkers mit positiven Affirmationen ersetzen können, indem wri dir kritischen und vernichtenden Stimmen umwandeln. Und das kam bei mir so raus:

Was immer ich während meiner bezahlten Arbeitszeit tun kann tue ich und das ist genug.
Ich werde dafür bezahlt, meine Arbeit zu tun aber nicht dafür meine Seele zu erschöpfen.
Es ist ok, wenn ich an einem Tag mehr erledigen kann als an einem anderen. ich kann mit dem "Flow" gehen.
Am Ende des Taged nicht total ausgewowert zu sein bedeutet nicht , dass ich nicht ordentlich gearbeitet habe.
Wenn ich am Ende des Tages noch frisch bin habe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten gearbeitet.

Wie sieht es denn bei Dir und Deinem Job aus? Wie gehst du mit dem Alltags-Stress um und mit Deiner inneren kritischen Stimme? Wenn du magst, schreibe doch etwas in "Comments" dazu.

Ich wünsche Dir einen sonnigen Tag mit Regenbogenlichtflecken
Cerise

 
 
Hallo, Ihr Lieben,

es sind ja ein paar Sonntage verstrichen, aber ich sehe mal, was ich tun kann um hier ein bisschenaufzuholen. Gemacht habe ich die Selbstporträts ja alle und auch jeweils die Fragen beantwortet, nur überstezen und hier reinstellen habe ich nicht geschafft. Aber jejtzt gehts weiter. Hier ist das aktuelle Bild:
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Meine versuche ordentliche Ganzkörperporträts herzustellen sind bisher nicht so geglückt. Das war das was ich heraus holen konnte.,  Das Thema der Woche war Schönheit und der gesellschaftliche Blick auf den Körper. Loran hatte uns dafür ein Video gezeigt.
Ich wollte in dem Bild sexy aussehen. Ichfinde das nicht so, aber ich hab Spaß gehabt, diese Bilder in meinem Spitzenshirt und Leggins zu machen und erstaunlicherweise mag ich die Bilder.
Was das Video angeht, ich habe mich ja schon Jahrelang  mit dem Thema beschäftigt, aber das in so geballter Form zu sehen hat mir doch die Tränen in die Augen getrieben und Wut in mir hochkochen lassen.

Natürlich hängt diese ganze "Schlank ist Schön"-Geschichte damit zusammen, dass Leute Geld  mit unserer Sehnsucht nach Zugehörigkeit machen und diese Sehnsucht in den Wunsch schön zu sein umgelenkt wird.
Außerdem hängt es sicherlich damit zusammen, dass unsere Sinne in der westlichen Gesellschaft so sehr auf den Sehsinn reduziert werden. Ich lerne gerade, dass, wenn ich alle meine Sinne sprechen lasse, ich einfach viel mehr von innen FÜHLE, und dass dann eine ganz andere Art von Schönheit auftaucht. Mein Aussehen ist dann nur noch ein Teil von meiner ganzen Whrnehmung von Schönheit. Und ich fühle mich oft wohl = schön.
Es geht darum, mehr darauf zu achten, wie ich mich von innen fühle, als nach draußen zu schauen, was andere über mich sagen. Darum geht es auch in den Prozessen die der "Weg des Künstlers" anregt. Ich sehe da gerade viele Parallelen.

Im Moment fühle ich mich in meinem Körper nicht so wohl, weil mir meine linke Hüfte und mein rechter Fuß dauernd wehtun. Trotzdem nehme ich wahr, dass andere Teile meines Körpers sich gut anfühlen und dass mein Geist sich daran erfreut, dass gerade viele gute Dinge in meinem Leben passieren. (Ist nicht so einfach "my spirit is high" zu übersetzen). Und ich kann erkennen, dass die Bilder, die ich gemacht habe, mir gefallen, obwohl ich damit gerechnet habe, dass ich soe schrecklich finden würde.
Es scheint also darum zu gehen, den Fokus zu erweitern, nicht nur auf die "schlimmen"Dinge zu blicken, sondern alle meine Sinne mit einzubeziehen und zu hören, was jeder von ihnen zu sagen hat und darüber hinaus auch noch meinen Geist (spirit) zu befragen, was sie über diese Situation zu sagen hat. Und den Fokus dann ganz bewusst auf die positiven Dinge zu richten. Und zu versuchen, Dinge zu finden, die mich entspannen und den Schmerz kleiner werden lassen. Und vielleicht herauszufinden, was den Schmerz überhaupt hervorgerufen hat und dann zu überlegen, was helfen könnte.

Ooops, bin ich vom Thema abgekommen? Zurück zu den Fragen:
Mache eine Liste darüber, was du an deinem Körper magst. Denke dir so viele Punkte aus, wie dir nur menschenmöglich ist!
Ich mag meine Brüste, die immer schon gut proportioniert waren und auch jetzt mit Körbchengröße DDDin der richtigen Proportion zum Rest meines Körpers (Größe 48) sind. Ich mag es, wie sie aussehen, aber auch wie weich meine haut dort ist.
Ich mag meine blauen Augen.
Ich mag meine Wimpern, die auch ohne Mascara dicht erscheinen.
Ich mag die Form meines Mundes und wie er sich beim Küssen anfühlt.
Ich mag meine Zunge, die so flexibel ist, dass ich mit der Zungenspitze fast an meine Nase komme;-) Und natürlich, weil sie mir die Freuden von tausenden verschiedenen Geschmacksrichtungen bringt.
Ich mag meine Singstimme, die viel voller ist als meine Sprechstimme und sich irgendwie schokoladig anhört.
Ich mag meine Ohren, die absolut perfekt geformz sind. Ich könnte mich als Ohrenmodell bewerben.
Ich mag die Haut auf der Innenseite meiner Ellenbogen, die so zart ist.
Ich mag mein Rückgrat, das so stark und flexibel ist.
Ich mag meine Sehnen und Muskeln, die so flexibel sind, dass mir die meisten Yoga-Positionen leicht fallen.
Hihi, ich könnte noch lange so weiter machen:-D

Wann fühlst du dich schön?
Ich fühle mich schön, wenn ich guter Stimmung bin (high spirit) und mich mir und dem ganzen Universum gegenüber großzügig und liebevoll fühle.

Wie kannst du deinen Fokus vom negativen zum positiven bringen?
Indem ich den Fokus so lange erweite, bis etwas positives hereinkommt.
WAs an dir ist von innen heraus schön?
Mein Geist-spirit is unglaublich schön ( wie der von allen anderen auch:-)). Ich kann noch mehr lernen, mehr auf meinen geist-spirit zu schauen, als nach außen zu sehen und auf Bestätigung durch einen äußeren Spiegel -aus Glas oder menschlich- zu warten (obwohl das natürlich manchmal auch ganz nett sein kann, es sollte nur nicht alles sein).
Glaubst du dass dein Körper dein Tempel ist? Behandelst du ihn auch so?
Ich glaube ganz sicher, dass mein Körper ein Tempel ist und sogar mehr noch ein eigenes Wesen. Ich bin gerade dabei seine Sprache zu lernen und ihm mehr und achtsamer zuzuhören.

Wie geht es Dir in Deinem Körper?
 Regenbogenglitzer in allen Deinen Zellen wünscht Dir
Cerise

 
 
Liebe menschliche Wesen und schöne Seelen,
noch immer versuche ich heraus zu finden, wie das so geht mit dem Bloggen.
Ich habe immer mal Ideen, das könnte ich mal schreiben, darüber könnte ich mal was machen, das Projekt könnte ich verfolgen, aber wie so vieles taucht  das in meinen Gedanken auf und geht wieder unter, ohne dass ich den Gedanken ergriffen hätte und - pling!- platzt die Seifenblase. Oder die Ideen reihen sich in die Warteschleife ein, wie in diese Zick-Zack-Reihen aus Gurtbändern am Flughafen. Eine Idee nach der anderen stellt sich an und schon nach kurzer Zeit fangen alle an zu drängeln und zu schubsen, es entsteht ein ungeheurer Stress und schon sind alle aus der Reihe ausgebrochen und haben sich verdünnisiert. Eine habe ich noch am Zeitungskiosk erwischt, die anderen waren schon über alle Berge.
Gestern habe ich gesehen, dass wohlmeinende Menschen einen Blogger-Plan entworfen haben, wo frau Ideen eintragen kann, die dann am 5.5. oder 9.6. zu realisieren sind. Das mag ja das Drängelnn verhindern, aber es stresst mich doch die Vorstellung, ich soll Termine einhalten.
Seit kurzem lese ich relativ regelmäßig denBlog von Cambra Skadé und fand ihre herangehensweise sehr schön: der Alltag das Thema und das was kommen will, kommt.( Ich hoffe ich schiebe Dir da nicht etwas unter, Cambra;-))
Ich stelle mir das so vor wie eine Übung im "Im Hier und Jetzt sein". Das bin ich heute. Da schaue ich gerade hin. Das will ich heute festhalten. Gar nicht so einfach. Denn natürlich schreit sfort eine Angtsstimme im Kopf los:
"Aber du musst doch wissen, worüber du schreiben willst. Was ist, wenn dir nichts einfällt? Das wird ein schöner Sch....werden!" Und so weiter. Aber genau das ist das  -zumindestens mein- Problem: Ich will einen Plan haben, um mich sicher zu fühlen. ich möchte wissen, was abgeht, damit ich mich darauf einstellen kann. Und gleichzeitig: Gähn, das ist ja sooo langweilig.

Also gut: Mal  sehen, was kommt.
Ich hofffe, ihr seid auch gespannt.

Und wie bloggst du?

Inspirierende Momente und Alltagsabenteuer wünscht Euch
Rainbowspiritgoddess Cerise

 

    Author

    Ich bin Cerise, Göttin des Regenbogenspirits im Werden; langsam entfalte  und entknittere ich meine Regenbogenflügel und füge wo nötig noch etwas Farbe und Glitter hinzu.
    Lies hier über meine Reise zu der Göttin des Regenbogenpirits, die ich wahrhaftig bin. Ich freue mich, wenn du Dich hier für Deine eigene reise inspirieren lässt.

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