Heute morgen habe ich mal wieder Cambra Skadés Blog gelesen. Und ich habe mich an etwas erinnert. LIEBE. Ich liebe ihre Art zu schreiben sehr und wie sie es scheinbar mühelos schafft in die Tiefe zu gehen. Während ich glaube, dass ich - ich füge hier mal ein „manchmal“ ein, kein Grund mich dafür runter zu machen – meinen Leserinnen meine Texte wie Steine an den Kopf werfe. Es fühlt sich an, wie damals, als ich zum ersten Mal in ein Frau verliebt war und den Entschluss gefasst hatte, ihr das zu sagen. Also habe ich es ausgespuckt. Wirklich. Wie: „ich habe Milch gekauft.“ Ich habe es einfach so ganz sachlich gesagt. Da war keine Begeisterung, keine FREUDE! Kein Hinweis auf die Regenbogenschemtterlinge in meinem Bauch. Keine Gesänge über ihre Schönheit und Power. Kein Hinweis darauf, dass ich jedes Mal fast in Ohnmacht gefallen bin, wenn sie auf Ihr Motorrad gestiegen ist, oder mit erhobenen Armen durch das volle Café pflügte. Ich muss wohl nicht mehr erwähnen, dass aus der Sache nichts wurde. Ich will auch nicht sagen dass es notwendig ist, eine menge Worte zu machen, aber manchmal, besonders, wenn ich sehr lange überlegt habe, was ich wie sagen will, kommt alles so komprimiert heraus, und eher wie ein Stein, als wie ein Schmetterling. Und dann braucht es etwas Liebe. GEFÜHL. Ich verspreche mir also, dass ich das versuchen will. Dass ich mir Zeit nehme zum schreiben. Und bevor ich anfange, dahin zurückzugehen zu den Gefühlen, die ich hatte, als ich das erste mal über den Text nachgedacht habe. Und das dann auszudrücken. Was tust du um oben auf zu bleiben, Womit stärkst du deine Resilienz? Ich schreibe Morgenseiten, um mir über meine Gefühle klar zu werden, manchmal dauert es ein aar Tage bis ich auf den Grund vorstoße, aber es ist hilfreich. Auf diese Weise fall ich nicht mehr so oft in alte Fallen. Das Selbstportrait von letzter Woche: ein besonderer Moment der Freude: Tanzen und Malen, Musik und Farbe, alle meine vielen Aktionen zusammenbringen zu einer. Teil einer "Tanzwelle sein, die Elisabeth in Australien angefangen hat. Ich war mittendrin. Hallo Ihr Lieben, endlich gibt es hier etwas mehr über mich zu erfahren und was ich hier eigentlich tue (manches davon wird mir auch erst nach und nach klarer:-)) Ich habe ein Video gemacht, dass du dir hier ansehen kannst, leider bisher nur auf Englisch. ..im besten Sinne :-) Also nicht ich bin fertig sondern mein Göttinnenbild von Willowing´s Magical Mythical Makings e-course. Es ist das erste Bild auf leinwand (50x70) das ich fertig gemalt habe. Und es ist so viel besser geworden als ich gedacht hatte. Natürlich weil Tam von Willowing so eine fantastische Lehrerin ist. Es ist ein Mixed Media Bild mit wasserlöslichen Pastellkreiden, Acrylfarbe, Strukturpaste und Collagepapieren. Die erste Aufgabe beo M3 war es eine Göttin im Stil von Gustav Klimt zu malen. Tam hatte sich für eine Fgolden, gelb, orange rote farbskala entschieden und ich dachte gleich an eine Sonnengöttin und dass sie Afrikanisch aussehen müsste, also habe ich versucht ihr eine dunkle Hautfarbe zu geben. Als das Bild sich weiter entwickelte und ich etwas mit ihrer Hand machen wollte, fiel mir Mahuika, die Maori-Göttin des Feuers ein. Mahuika riss sich ihre Fingernägel aus, um den menschen da Feuer zu schenken. Aber vielleicht ist eine Sonnengöttin auch immer ezuständig für alle Arten von Feuer, vom Vulkan, über Atomkraftwerke hin zum Herdfeuer. Hier jedenfalls ist sie: Mehr Details kannst du hier sehen. |



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