..im besten Sinne :-)
Also nicht ich bin fertig sondern mein Göttinnenbild von Willowing´s Magical Mythical Makings e-course.
Es ist das erste Bild auf leinwand (50x70) das ich fertig gemalt habe. Und es ist so viel besser geworden als ich gedacht hatte. Natürlich weil Tam von Willowing so eine fantastische Lehrerin ist.
Es ist ein Mixed Media Bild mit wasserlöslichen Pastellkreiden, Acrylfarbe, Strukturpaste und Collagepapieren. Die erste Aufgabe beo M3 war es eine Göttin im Stil von Gustav Klimt zu malen. Tam hatte sich für eine Fgolden, gelb, orange rote farbskala entschieden und ich dachte gleich an eine Sonnengöttin und dass sie Afrikanisch aussehen müsste, also habe ich versucht ihr eine dunkle Hautfarbe zu geben.
Als das Bild sich weiter entwickelte und ich etwas mit ihrer Hand machen wollte, fiel mir Mahuika, die Maori-Göttin des Feuers ein.
Mahuika riss sich ihre Fingernägel aus, um den menschen da Feuer zu schenken. Aber vielleicht ist eine Sonnengöttin auch immer ezuständig für alle Arten von Feuer, vom Vulkan, über Atomkraftwerke hin zum Herdfeuer. Hier jedenfalls ist sie:

Picture
Mehr Details kannst du hier sehen.
 
 
Hallo, Ihr himmlischen Heerscharen,

ich hoffe, Ihr hattet eine entspannnte und fröhliche Woche.

Für mich war die vergangene Woche eine von den fürchterlich hektischen. So viele Deadlines waren einzuhalten, soviele Stapel umzugraben und so vielen meetings beizuwohnen. Mal nicht davon gesprochen, dass es in meinem Kästchenjob (hihi, umgangsenglisch: Cubicle Job, heißt so viel wie Büro Job, halt eine Arbeit, wo man in ein kleines Bürokästchen eingequetscht ist) gerade atmosphärisch ziemlich knitert und viel Konkurrenzverhalten geübt wird, seufz!
Das alles türmte sich also immer mehr auf, bis ich Mitte der Woche so wütend war, dass ich "unsere Jungs beim Länderspiel gegen Italien angebrüllt habe "Haut sie, ich will Blut sehen!" %(
Ich kann nur verischern, dass ich normalerweise ein sehr friedliebender Mensch bin, mich hat meine eigene reaktion sehr erschreckt und ich dachte, jetzt muss aber was passieren. Also dachte ich mir, ich bin wohl echt überarbeitet, jetzt muss was passieren, und ich nahm mir einen Tag frei und wollte bis dahin schonmal weniger arbeiten, Überstunden sind ja immer reichlich vorhanden.
Dann merkte ich aber, dass es mir immer noch schwer fällt, ohne schlechtes Gewissen weniger zu arbeiten. Wenn ich müde bin wenn ich "nur" sechs Stunden gearbeitet habe, höre ich diese kleine Stimme in meinem Ohr, die sagt: "Warum bist du müde, du hats doch noch nichtmal richtig angefangen zu arbeiten!". Wenn ich nicht müde bin, nachdem ich 10 Stunden gearbeitet habe, sagt die kleine Stimme: "Warum bist du nicht müde? Du hast wohl nicht richtig gearbeitet!" Aah, grrrr! Die spinnen, die Stimmen!
Einen von diesen inneren Kritikern habe ich während der ersten Woche auf dem "Weg des Künstlers" gemalt:
Picture
Was sagt denn Dein innerer Kritiker/ Deine innere Kritikerin so und wie sieht er/Sie aus? Und- was noch wichtiger ist - was können wir dagegen tun?
Ich habe gelernt (dickes Dankeschön an Julia cameron, die Autorin von "Der Weg des Künstlers") dass wir die Stimme des inneren Kritkers mit positiven Affirmationen ersetzen können, indem wri dir kritischen und vernichtenden Stimmen umwandeln. Und das kam bei mir so raus:

Was immer ich während meiner bezahlten Arbeitszeit tun kann tue ich und das ist genug.
Ich werde dafür bezahlt, meine Arbeit zu tun aber nicht dafür meine Seele zu erschöpfen.
Es ist ok, wenn ich an einem Tag mehr erledigen kann als an einem anderen. ich kann mit dem "Flow" gehen.
Am Ende des Taged nicht total ausgewowert zu sein bedeutet nicht , dass ich nicht ordentlich gearbeitet habe.
Wenn ich am Ende des Tages noch frisch bin habe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten gearbeitet.

Wie sieht es denn bei Dir und Deinem Job aus? Wie gehst du mit dem Alltags-Stress um und mit Deiner inneren kritischen Stimme? Wenn du magst, schreibe doch etwas in "Comments" dazu.

Ich wünsche Dir einen sonnigen Tag mit Regenbogenlichtflecken
Cerise

 
 
Liebe menschliche Wesen und schöne Seelen,
noch immer versuche ich heraus zu finden, wie das so geht mit dem Bloggen.
Ich habe immer mal Ideen, das könnte ich mal schreiben, darüber könnte ich mal was machen, das Projekt könnte ich verfolgen, aber wie so vieles taucht  das in meinen Gedanken auf und geht wieder unter, ohne dass ich den Gedanken ergriffen hätte und - pling!- platzt die Seifenblase. Oder die Ideen reihen sich in die Warteschleife ein, wie in diese Zick-Zack-Reihen aus Gurtbändern am Flughafen. Eine Idee nach der anderen stellt sich an und schon nach kurzer Zeit fangen alle an zu drängeln und zu schubsen, es entsteht ein ungeheurer Stress und schon sind alle aus der Reihe ausgebrochen und haben sich verdünnisiert. Eine habe ich noch am Zeitungskiosk erwischt, die anderen waren schon über alle Berge.
Gestern habe ich gesehen, dass wohlmeinende Menschen einen Blogger-Plan entworfen haben, wo frau Ideen eintragen kann, die dann am 5.5. oder 9.6. zu realisieren sind. Das mag ja das Drängelnn verhindern, aber es stresst mich doch die Vorstellung, ich soll Termine einhalten.
Seit kurzem lese ich relativ regelmäßig denBlog von Cambra Skadé und fand ihre herangehensweise sehr schön: der Alltag das Thema und das was kommen will, kommt.( Ich hoffe ich schiebe Dir da nicht etwas unter, Cambra;-))
Ich stelle mir das so vor wie eine Übung im "Im Hier und Jetzt sein". Das bin ich heute. Da schaue ich gerade hin. Das will ich heute festhalten. Gar nicht so einfach. Denn natürlich schreit sfort eine Angtsstimme im Kopf los:
"Aber du musst doch wissen, worüber du schreiben willst. Was ist, wenn dir nichts einfällt? Das wird ein schöner Sch....werden!" Und so weiter. Aber genau das ist das  -zumindestens mein- Problem: Ich will einen Plan haben, um mich sicher zu fühlen. ich möchte wissen, was abgeht, damit ich mich darauf einstellen kann. Und gleichzeitig: Gähn, das ist ja sooo langweilig.

Also gut: Mal  sehen, was kommt.
Ich hofffe, ihr seid auch gespannt.

Und wie bloggst du?

Inspirierende Momente und Alltagsabenteuer wünscht Euch
Rainbowspiritgoddess Cerise

 

    Author

    Ich bin Cerise, Göttin des Regenbogenspirits im Werden; langsam entfalte  und entknittere ich meine Regenbogenflügel und füge wo nötig noch etwas Farbe und Glitter hinzu.
    Lies hier über meine Reise zu der Göttin des Regenbogenpirits, die ich wahrhaftig bin. Ich freue mich, wenn du Dich hier für Deine eigene reise inspirieren lässt.

    Abonnieren:
    Wenn du alle zwei Wochen eine Email mit den Neuigkeiten von rainbowspiritgoddess erhalten möchtest, gehe zu Kontakt und schicke mir eine Nachricht mit deinem Namen und Deiner Email-Addresse und dem Stichwort "Abo". Natürlich werden Deine Daten vertraulich behandelt.

    Archives

    April 2011
    März 2011
    Februar 2011
    Januar 2011
    Dezember 2010
    November 2010

    Categories

    All
    Blau
    Orange
    Pink
    Red
    Rot
    Violett